Workshops "Fotoexperimente"

Vorschläge für einen Workshop. Bitte tragt euch bei Interesse ein.

Cyanotypie

Notizen aus dem Workshop: https://pad.binary-kitchen.de/cyanotypie#

Motive können mit einer Schablone und einem metallfreien Pinsel direkt aufgemalt werden und anschließend belichtet werden.

Es können auch eigene Stoffe (z.B. T-Shirt) oder Papier mitgebracht werden zum bedrucken. Wer Stoff bedrucken will sollte dies bitte bei der Anmeldung mit angeben.

Um Zeit während des Workshops zu sparen, würden wir Folien/Papiere für eigene Motive vorbereiten. Diese bitte an info@binary-kitchen.de schicken.

Damit wir Materialien und Aufwand entsprechend planen können, wird um eine Anmeldung für den Workshop gebeten.

Anmeldung Workshop 15.09.18

  • Avarrish
  • zaesa
  • Anke
  • Scara (T-Shirt)
  • venti
  • Steffi
  • Kath
  • Michael
  • Johannes
FAQ
  1. Was muss man mitbringen?
    • Primär: Gute Laune, Ideen, Fantasie, …. Wer möchte, kann sich eigenes Papier mitbringen, oder Stoff. Bei Papier am besten ungepuffertes Papier - sowas wie säurefreies Aquarellpapier oder so… bei versiegelten Oberflächen ist immer die Frage, was „hängen bleibt“ beim Wässern.
    • Und natürlich das, was man gerne „drucken“ möchte. Bilder, aus denen ich ein digitales Negativ basteln soll - bitte bis spätestens Donnerstag an mich schicken.
    • Ansonsten kann man alles mögliche auf das Papier drucken: Blätter, Gegenstände, Spitze, Schablonen, Gläser, …. Man kann auch versuchen, einfach etwas auf das Papier/den Stoff zu malen und das dann auszubelichten.
  2. Was kann bedruckt werden?
    • Für den Anfang würde ich Papier empfehlen, können auch gerne Stoff (reine Baumwolle) ausprobieren, da bitte nur um Rückmeldung, weil das entsprechend das ca. 5fache an photosensitiver Lösung braucht.
    • Generell kann man fast alles bedrucken - man muss bei einigen Materialien allerdings vorher eine Gelatineschicht aufbringen. Das würde allerdings den Rahmen etwas sprengen.
  3. Wie gut hält das auf entsprechenden Materialien (waschbar)?
    • Das kommt sicher auf das Material an - an sich dürfte es aber recht gut halten. Klar, wie es sich mit verschiedenen Waschmitteln oder Weichspülern etc.pp. verhält - das muss man selbst ausprobieren. Aber ganz ohne Folgen wird das sicher auf die Dauer nicht sein, aber das ist ja bei normal bedruckten T-Shirts oder ähnlichem auch nicht anders….
  4. Welche Dinge (Bilder) kann man „drucken“?
    • Da sind einem eigentlich keine wirklichen Grenzen gesetzt… man kann alles ausprobiere, was irgendwie einen Schatten/eine Struktur auf der Belichteten Fläche hinterlässt. Ausgeschnittene Formen/Schablonen (so als eine Art Scherenschnitt)
    • Einfach auch mal eine Runde googeln - da gibt es auch viele Ideen.
    • Man kann auch einfach eine OPH Folie bemalen und das dann „drucken“
    • Man hat ein weites Feld zum experimentieren und ausprobieren… ;) Manches funktioniert, Manches verlangt nach Optimierung, anderes klappt irgendwie dann doch nicht…
Knöpfe, Blätter, Spitze, sonstige Materialien. Da kann auch transparentes dabei sein - oder ein Glas dazu stellen… wie auch immer Glasperlen…. Auch dreidimelsionales kann wirken: Oder man fertigt sich ein digitales Negativ an… (kann ich auch gerne tun - dafür benötige ich nur das Bild in digitaler Form) Oder jemand hat Negative zu Hause (große, oder eine Sammlung an Kleinen… Oder hier etwas mit mehreren Schablonen… hier wurde vermutlich mit der Zeit gearbeitet… bestimme Flächen wurden kürzer belichtet als andere….
Weitere Beispiele

Entwicklung mit Kaffee

  • projekte/fotoexperimente.txt
  • Zuletzt geändert: 2018/09/15 21:37
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